Die beste Reisezeit für Indien liegt zwischen Oktober und April, also in der vergleichsweise kühleren Jahreszeit.
In Nordindien ist der Himmel von Oktober bis November meist klar, während es im Dezember und Januar kühler wird und gelegentlich Nebel aufzieht. In den höheren Regionen des Himalaya kann es dabei sehr kalt werden, dafür ist die Sicht auf die Berge oft besonders klar. Im April und Mai steigen die Temperaturen, mit zunehmender Luftfeuchtigkeit und Gewittern, dennoch lohnt sich diese Zeit für alle, die eine günstigere Reise planen.
Ladakh im hohen Norden ist am besten zwischen Juni und September zugänglich, während der Rest des Landes zu dieser Zeit vom Monsun geprägt ist.
Die südlichen Bundesstaaten eignen sich am besten ab November, sobald die Monsunzeit vorüber ist.
Wegen seiner Größe und geographisch wie klimatischer Vielfalt lässt sich Indien das ganze Jahr über bereisen. Jede Jahreszeit bringt in unterschiedlichen Regionen etwas Eigenes mit sich. Wenn ihr uns fragt, sind Februar, März und November aber die idealen Monate für eine Indien-Reise.









